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Phänomene und Legenden

Märchen und Sagen der Indianer Nordamerikas 74

Mythen-und-Sagen-der-IndianerDie Kojoten

Die ersten Indianer waren die Kojoten (Coyotera). Als einer davon starb, bildeten sich in seinem Kadaver eine Menge kleiner Tiere, die sich allmählich als Bären, Hirsche, Biber usw. entpuppten. Einige davon bekamen sogar Flügel, und zwar so große und starke, dass sie damit bis zum Mond fliegen konnten. Um dies nun zu verhindern, befahlen die Mediziner, jeden toten Menschenkörper in ein Feuer zu werfen, damit sich die daraus entstehenden Vögel die Flügel kurz brennen sollten. Seit jener Zeit sind sämtliche Vögel auf der Erde geblieben.
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Interessante Abenteuer unter den Indianern 63

Interessante-Abenteuer-unter-den-IndianernJohn Frost
Interessante Abenteuer unter den Indianern
Erzählungen der merkwürdigsten Begebenheiten in den ersten indianischen Kriegen sowie auch Ereignisse während der neueren indianischen Feindseligkeiten in Mexiko und Texas

Tod des Captain Smith, eines Santa-Fe-Händlers

Die Handelsgesellschaften zwischen Independence und Santa Fe wurden häufig von Indianern angegriffen, besonders wie es scheint, aus Raubgier, aus Grausamkeit oder Rache. Einige Beispiele von der letzteren Art sind jedoch berichtet worden, worunter unter anderen die Ermordung des Händlers Captain Smith von den Grenzbewohnern lange Zeit als ein Sporn zur Rache in Erinnerung blieb.
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Till Eulenspiegel in 55 radierten Blättern – 5. Blatt

Till Eulenspiegel in 55 radierten Blättern
von Johann Heinrich Ramberg, mit Text nach der Jahrmarkts-Ausgabe. Verlag C. B. Griesbach. Gera. 1871

Die Mutter macht ihrem Sohn Till den Vorschlag, ein Handwerk zu lernen. Aus Not betrügt er einen Bäcker um einen Sack mit Brot.

ls nun die Mutter über ihren Sohn eine innerliche Freude hatte, dass er so ordentlich würde, dachte sie, jetzt sei es Zeit, ihn nach mütterlicher Weise zu ermahnen, dass er nun ein Handwerk lernen müsse, damit er ihr einige Unterstützung in ihrem Alter verschaffen könne. Eulenspiegel gab darauf keine Antwort. Die Mutter ließ aber nicht nach, ihn zur Erlernung eines Handwerks anzuhalten.

Endlich sagte er: »Liebe Mutter! Wie man’s treibt, so geht’s. Wozu sich einer begibt, davon hat er sein Lebtage Brot.«

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Märchen und Sagen der Indianer Nordamerikas 73

Mythen-und-Sagen-der-IndianerKosmogonie der Navajo

Es ist schon ziemlich lange her, als die Navajo, die Pueblo und die Coyoteras noch unter einem großen Berg am Rio San Juan wohnten. Da jener Berg weder oben noch unten eine Öffnung besaß, so herrschte die schwärzeste Finsternis darin, und die Menschen hätten sich sicherlich durch das häufige Gegeneinanderrennen mit der Zeit getötet oder wären verhungert, wenn ihnen nicht der Große Geist dann und wann auf einige Stunden einen schwachen Lichtstrahl gesendet hätte, der jeden Verirrten wieder an seinen bestimmten Platz gebracht und die Hungrigen befähigt hätte, sich einige von den fetten Raubvögeln Weiterlesen

Schwäbische Sagen 53

Schwäbische-Sagen

Sagen vom Michelsberg im Zadergäu

1.

Ein Ast des Strombergs im Zabergäu endet mit dem weithin sichtbaren, steilen Michelsberg. Er ist 1200 Fuß hoch und ge­währt eine weite, herrliche Aussicht. In der Nähe liegen die Ruinen Blankenhorn und Magenheim, von denen verschiedene Sagen Weiterlesen

Interessante Abenteuer unter den Indianern 62

Interessante-Abenteuer-unter-den-IndianernJohn Frost
Interessante Abenteuer unter den Indianern
Erzählungen der merkwürdigsten Begebenheiten in den ersten indianischen Kriegen sowie auch Ereignisse während der neueren indianischen Feindseligkeiten in Mexiko und Texas

Amerikanische Streitkräfte von Comanchen angegriffen

Der mexikanische Krieg gewährte den Comanchen günstige Gelegenheit, Abteilungen von amerikanischen Wagenzügen, welche den verschiedenen Armeen folgten, wegzunehmen oder zu zerstören. Manchmal trafen kleine Abteilungen von Freiwilligen oder Abenteurern auf einige der Comanchenbanden. Obwohl die Ersteren siegreich waren, so geschah es doch häufig, dass sie nicht unbedeutende Verluste hinnehmen mussten. Das berüchtigte Weiterlesen