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Werkstattberichte

Uwe Krause – Das Projekt I.S.E.A.

i-s-e-aVorbemerkung

I.S.E.A. ist ein Projekt, mit dem ich mich inzwischen schon seit geraumer Zeit befasse. Entsprechend vielfältig waren auch die Anregungen und Ideen, die ich in diesen Jahren – irgendwie peinlich, aber es waren tatsächlich Jahre – aufnahm. Entsprechend schwer fällt es mir auch, I.S.E.A. in irgendeine Kategorie einzuordnen.

Falls dann doch eine Schublade passen würde, dann ist es der große Behälter mit der Aufschrift Phantastik. Womit allerdings nur angezeigt wäre, dass sich die Geschichte nicht unbedingt in unserer Realität abspielt, obwohl sie realistisch ist oder zumindest zum größten Teil Elemente aufnimmt, die wir alle aus unserer sogenannten Realität kennen. Das Auftauchen von Elfen, Drachen oder Zwergen ist daher nicht eingeplant. Obwohl – Zwerge spielen zumindest indirekt eine kleine Rolle.
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Ein interessanter Vortrag über die menschliche DNA

DNAEin interessanter Vortrag über die menschliche DNA

Am 2. Februar gab es in der Reihe Campus Live der VHS in Hamm in Westfalen einen Vortrag mit dem Titel Warum ein Dieb nicht spurlos verschwindet. Der Referent war Dr. Carsten Hohoff, Biochemiker im Institut für forensische Genetik in Münster.

Als Autorin von Kriminalromanen interessiert mich das Thema natürlich sehr und also bin ich abends nach Hamm gefahren. Ich war erstaunt, wie viele Leute da waren. Aber ich bin mir auch ziemlich sicher, dass Weiterlesen

Die deutsche Übersetzung von Fantômas – Ein Werkstattbericht

Logo-Fantomas

Fantômas ist der Herr des Schreckens, der Genius des Bösen, der erzkriminelle Antiheld in einer Reihe französischer Krimis, welche von Pierre Souvestre und Marcel Allain vor dem Ersten Weltkrieg geschrieben wurden. Er zeichnete für eine Vielzahl abscheulichster Verbrechen verantwortlich. Unter anderem befüllte er in einem Pariser Kaufhaus Parfümzerstäuber mit Schwefelsäure, setzte auf einem Passagierschiff mit Pest verseuchte Ratten aus oder zwang ein Opfer seine eigene Hinrichtung zu erleben, indem man es rücklings auf die Guillotine schnallte.
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Von der Arbeit und dem Schmerz

Von der Arbeit und dem Schmerz

Manche Besucher des Geisterspiegels wissen es bereits – im Januar 2011 beschloss meine Halswirbelsäule, mir das Leben schwer zu machen.

Schon in den Jahren zuvor hatte ich häufig Schmerzen im Nacken, doch ließen sich diese mit einer Kombination aus Ibuprofen und Paracetamol recht ordentlich behandeln.

An jenem Morgen aber, da ich aus dem Schlaf erwachte, aus dem Traum gerissen von einem enormen Schmerz sowie Ausfallerscheinungen im linken Arm und der Hand, wusste ich, dass es nun ernst werden würde.

Wie ernst, das ahnte ich nicht.

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Jaqueline Berger – Eine Übersicht Teil 3

Teil 3: Das Debakel mit den Büchern

Jaqueline hatte die Welt der E-Books betreten; und dies zu einer Zeit, als E-Books noch nicht in aller Munde waren. Natürlich hatte ich auch den Wunsch, die Romane in gedruckter Form zu sehen. Als Taschenheft oder Taschenbuch, je nachdem.

Und so begab ich mich auf die Suche nach einem Verlag.

Schließlich fand ich die Webseite jenes Verlages, bei dem ich schließlich unterschrieb. Das Programm passte, die Titelbilder sahen ansprechend aus; also eine Mail verfasst und auf eine Antwort gewartet.

Diese kam, nach Rücksprache mit Peter Hopf und einigen Gesprächen mit dem Verleger stand fest, dass die Romane künftig dort in gedruckter Form erscheinen sollen.
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Im Test: Papyrus Autor 7

Die Ansprüche, diScreenshot unter Mac des Programmse ein Autor an sein Arbeitsgerät hat, sind wahrlich gering. Der PC braucht nicht sehr leistungsfähig zu sein, die Textverarbeitung muss lediglich einem gewissen Standard genügen, sodass ein Austausch mit dem Lektor möglich ist.
Dann noch eine Internetverbindung, vielleicht ein Media-Player, um sich während der Arbeit mit entsprechender Musik berieseln zu lassen – fertig.

Streng genommen reicht ein gebrauchter PC mit Linux Mint sowie der billigsten Internet-Verbindung, und schon kann ein Autor einen Bestseller schreiben.

Zum Glück sagt niemand, dass sich ein Autor damit bescheiden muss! 😉
Wie bei allem bietet der Softwaremarkt auch für Autoren besondere Programme an, die ihm bei der täglichen Arbeit helfen sollen.
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