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Interviews

Perry Rhodan – eine Ausdrucksform von Genreliteratur

Perry Rhodan – eine Ausdrucksform von Genreliteratur

Das Interview mit Dr. Olaf Kutzmutz kam während des Kurzgeschichtenseminars Kein Wort zu viel  zustande, das vom 3.02. bis 5.02.2017 an der Bundesakademie für Kulturelle Bildung in Wolfenbüttel stattfand. Genauer gesagt, in der Mittagspause am Samstag. Die Seminare mit Klaus N. Frick, Uwe Anton und weiteren Dozenten aus dem Perry Rhodan-Umfeld haben an der Bundesakademie eine lange Tradition.

Die Fragen stellte Perry Rhodan-Fan Alexandra Trinley. Das Gespräch begann mit dem Bild von Mausbiber Gucky auf ihrem Handy.

Trinley: Olaf, kennst du Gucky?

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Im Gespräch mit Markus Keimel

Ein Kämpfer für die Lyrik

[…] Im Gegensatz zu meinem Vorgängerbuch Wörter haben Seele fällt Eine Art Mosaiksprache um einiges bunter und vielfältiger aus. Eine Art Mosaiksprache, weil so viele unterschiedliche Bausteine verschiedenster Couleur, verschiedener Emotionen und Themen, verschiedener Muster, Gedankengängen und Schreibweisen, ein wunderbares und farbenprächtiges Gesamtbild ergeben. Möge sie auch dir ein wunderschönes Bild malen.

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John-Sinclair-Special – Interview mit Jason Dark

die-nacht-des-hexersdas-hoellenkreuzInterview mit Jason Dark anlässlich des 2000. John-Sinclair-Heftromans

Als sich am 13. Juli 1973 für John Sinclair mit Die Nacht des Hexers zum ersten Mal der Vorhang der Heftromanbühne auftat, ahnte noch niemand, welchen Erfolg der Geisterjäger bei den Lesern erreichen würde. 50 mysteriöse Fälle hatte John in der Serie Gespenster-Krimi zu lösen, bis am 17. Januar 1978 der erste Band der eigenständigen Serie mit dem Titel Im Nachtklub der Vampire erschien.

Am 08. November 2016 kommt der 2000. Band in den Handel. Rechnet man bis dahin die Zeit des Kampfes von John Sinclair gegen die Schrecken der Finsternis zusammen, kommt man auf die stolze Zahl von 42 Jahren und 314 Tagen. Ein Grund mehr, um mit dem geistigen Vater, Jason Weiterlesen

Im Gespräch mit Jonathan Maberry

Im Gespräch mit Jonathan Maberry

Die Romankarriere von Jonathan Maberry startete relativ spät – aber dann umso rasanter: Nachdem er zunächst vor allem als Kampfkünstler und Autor thematisch entsprechender Sachbücher von sich reden machte, veröffentlichte er im Alter von 48 Jahren seinen Debütroman Ghost Road Blues. Prompt gewann er damit 2007 seinen ersten von inzwischen fünf Bram Stoker Awards. Seither hat Vielschreiber Maberry über zwanzig Romane und Comics veröffentlicht, ganz zu schweigen von zahlreichen Kurzgeschichten und Sachbüchern. Viele seiner Romane haben zudem Comic- oder Filmadaptionen erhalten, weitere sind geplant.

In seiner Heimat, den USA, gehört Maberry damit derzeit zu den erfolgreichsten Autoren seiner Zunft. Reihen wie Rot & Ruin, Joe Ledger und die Pine Deep Trilogy haben ihm zahlreiche Fans verschafft, denen er sich auf einer Fülle von Lesungen, Conventions und über soziale Netzwerke widmet.
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Im Gespräch mit Markus K. Korb

Markus K. Korb gilt in der Horrorszene als Meister des Genres. Der gebürtige Franke findet in allem und jedem Ideen für Storys, bedient sich in der Geschichte genauso wie in der Gegenwart. Dass Edgar Allan Poe eines seiner literarischen Vorbilder ist, erkennt man als Leser an der Subtilität der Geschichten, die das Genre in seiner ganzen Vielfalt repräsentieren.

Hallo Markus,

den 9. Geburtstag des Geisterspiegels möchte ich zum Anlass nehmen, dir ein paar Fragen zu deinem literarischen Schaffen zu stellen. Auch wenn ich davon ausgehe, dass dich viele unserer Leser bereits kennen, stell dich doch bitte denen, die dich heute über dieses Interview kennenlernen, kurz vor.
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Kurzinterview mit Amanda Koch

Die Kinder- und Jugendbuchautorin Amanda Koch begann nach Studium und beruflichen Abstechern 2004 mit dem Schreiben – zuerst Artikel und Beiträge für den Familienratgeber Baby Kind Familie. Darauf folgten schon bald Kurzgeschichten für Kinder. Eine Sammlung der spannendsten Abenteuer von Fafnir, dem kleinen Drachen, und Gawein, dem mutigen Ritter, wurde 2010 in Geschichten aus Drafeenien (familia Verlag) veröffentlicht.

Das Schreiben nahm fortan eine ständig stärker werdende Bedeutung in ihrem Leben ein, denn auch der Mythos um Avalon atmet in ihr. Die Geheimnisse um Avalon – die heilige Insel der Anderswelt, verborgen hinter den magischen Nebeln – beeinflusst die Autorin seit ihrer Jugend enorm in Denken und Empfinden. So startete Amanda Koch 2013 – im Jahr des Mondes – mit dem ersten Band der Trilogie Die Wächter von Avalon ihr Debüt als Weiterlesen