Das Licht der Welt erblickte Nicole Steyer 1978 in Bad Aibling und wuchs in Rosenheim auf. Nach der Ausbildung zur Kauffrau für Bürokommunikation arbeitete sie einige Jahre in der IT-Branche in München und zog 2001 nach Idstein im Taunus. Nicole Steyer ist verheiratet und Mutter von zwei Kindern. Geschichten begleiten die Autorin seit ihrer Kindheit. Bereits im Alter von acht Jahren verkaufte sie ihre ersten selbst gebastelten Bücher. Sie begann Kindergeschichten zu schreiben, welche sie ihren Töchtern vorlas, und veröffentlichte die Storys in einem kleinen Verlag. Seit 2008 ist Nicole Steyer als freie Autorin tätig.
Der Geisterspiegel erhielt die Möglichkeit, der Autorin einige Fragen zu stellen.
Geisterspiegel: Liebe Astrid, ich freue mich, dass du den Lesern des Geisterspiegels für ein paar Fragen zu dem vor Kurzem erschienenen Gedichtband The Seven Chambers of our Expressions zur Verfügung stehst.
In der Buchvorstellung habe ich es schon kurz erwähnt: Eric sitzt seit 17 Jahren in der Todeszelle. Wie habt ihr euch kennengelernt?
Astrid Pfister: Ich habe auf einer Seite einen Aufruf von Gefangenen gelesen, die Brieffreunde suchen, und dort ein Schreiben von Eric entdeckt. Da ich schon lange mehr tun wollte, als nur Petitionen zu unterschreiben, habe ich ihm kurzerhand einen Brief geschrieben, weil mich sein Aufruf persönlich sehr angesprochen hat.
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Geisterspiegel: Im Jahr 2005 erschien mit Geister-Schocker Band 28 der erste Roman mit Christoph Schwarz. Wie kam es damals zum Einstieg in die Serie Geister-Schocker und wer ist eigentlich Christoph Schwarz?
Gunter Arentzen: Die Idee stammte von Joachim Otto. Er plante eine Horror-Serie, die in Deutschland spielt und sich mit Sagen und Legenden befassen sollte. Bei der Gestaltung der Figur hatte ich freie Hand. Ich entschied mich, einen Polizisten zu nehmen, der durch einen Zwischenfall mit dem Übersinnlichen konfrontiert wird. Dies wirft ihn derart aus der Bahn, dass er diesen Phänomenen auf den Grund gehen will.
So entstand Christoph Schwarz, Hauptkommissar der Kripo Landau. Ich wählte die Gegend, Weiterlesen
Geisterspiegel: Hallo Sabine. Könntest du den Lesern ein wenig über dich erzählen?
Sabine Tetzner: Ich lebe mit meiner Familie und zahlreichen Tieren in der Nähe der Stadt Bamberg in Oberfranken. Außer der Leidenschaft zum Erfinden und Niederschreiben von Geschichten gilt mein besonderes Interesse fremden Kulturen, aber auch deutschen (besonders fränkischen) Sagen und Legenden.
2012 hat der vorher eher auf regionale Autoren und Themen sowie Künstlerbücher spezialisierte Kleinverlag Machandel sein Programm um Phantastik erweitert. Mit zu den ersten Autoren, deren Bücher hier ein Heim gefunden haben, zählt Bianca Schütz, die im September 2012 unter ihrem Pseudonym Helen B. Kraft den Urban Fantasy/Romantasy-Roman Höllenjob für einen Dämon veröffentlicht hat. Für Kraft ist es der erste Roman.
Zu dessen Inhalt (Klappentext des Verlags):
Die Hölle ist ungemütlich, selbst für Dämonen. Shatan kann ein Lied davon singen. Sein Weiterlesen
Die Idee zu Alan Demore entstand im Jahre 1989, als dem Autor Benjamin Cook der Name des Helden einfiel. Bereits im Alter von 12 Jahren dachte er über eine Gruselserie nach und hörte unentwegt John-Sinclair-Hörspielkasetten aus dem Hause Braun an. Daraus resultierend wollte Benjamin Cook unbedingt eigene Helden und Kämpfer gegen das Böse erschaffen.
Vier auserwählte Kämpfer gegen das Böse. Vier Menschen, welche jene schwere Bürde tragen und sich ihrem Schicksal stellen müssen.
Eine Front gegen das Böse, ausgestattet mit mächtigen Waffen und besonderen Fähigkeiten …
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Geisterspiegel: Hallo Oliver, ich freue mich sehr darüber, dass du dir Zeit nimmst, um einige Fragen meinerseits zu beantworten.
Oliver Döring: Ich freue mich auch.
Geisterspiegel: Es ist viel Zeit vergangen, als wir uns bei der Präsentation von Don Harris – Psycho-Cop in Frankfurt am Main zusammen mit Jason Dark getroffen hatten.
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