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Im Gespräch mit Uwe Anton über den Band 12 von Terminus, Der Plan der Cynos

Im Gespräch mit Uwe Anton über den Band 12 von Terminus, Der Plan der Cynos

Alexandra Trinley: Uwe, du bist Expokrat und Autor des ersten und des letzten Bandes von Terminus, schreibst den Anfang und das Ende deines literarischen Babys. So schließt sich der Kreis. Zu Beginn erzähle uns doch bitte, wen das Titelblatt zeigt.

Uwe Anton:  Selbstverständlich Takayo Sakurai, die in diesem Band eine sehr, sehr wichtige Rolle spielt. Ansonsten zeigt das Bild nicht unbedingt eine Szene aus dem Roman, sondern fasst die Essenz des Romans zusammen. Dirk Schulz hat hier eine hervorragende Arbeit geleistet, finde ich, wenngleich sich jeder Leser Takayo natürlich anders vorstellt.

Alexandra Trinley: Nun stehen sich anscheinend mehrere Fraktionen der Cynos gegenüber. Was sind die Cynos Weiterlesen

Im Gespräch mit Roman Schleifer über den Band 11 von Terminus, Schachmatt

Im Gespräch mit Roman Schleifer über den Band 11 von Terminus, Schachmatt

Alexandra Trinley: Roman, du bist der Autor des Romans Nummer 11 von 12 der Miniserie Terminus. Dein Schachmatt bereitet das Finale vor. Da musst du dich doch ganz und gar ruhig verhalten und anpassen, um den Schlussband herauszuheben. Ist das keine undankbare Aufgabe?

Roman Schleifer: (lacht) Ganz im Gegenteil! Uwe Antons Band 12, Der Plan der Cynos, baut auf Band 11 auf. Damit Uwe sein großes Finale schreiben kann, werden im Vorgängerband bestimmte Hinweise ausgelegt, die er dann einsammelt und zusammenführt. Ich muss also präzise und abgestimmt mit ihm arbeiten. Falls ich etwas Essenzielles nicht erwähne, auf das sein Finale aufbaut, zerschieße ich ihm den letzten Band und die Pointe der kompletten Serie. Aber das ist ja nichts Neues: Letztlich ist das bei allen Heften einer Serie der Fall, die auf einen Weiterlesen

Im Gespräch mit dem technischen Berater Peter Dachgruber und Autor Dietmar Schmidt über Band 10 von Terminus, Spur nach Nirgendwo

Dietmar Schmidt, mit dem wir bereits ein Interview zu Band 5 führten, umreißt den Inhalt von Spur nach Nirgendwo so:

In Band 7 und 8 haben Perry Rhodan und seine Begleiter das Arcanesystem in der Eastside der Milchstraße erkundet. Sie fanden einen Werftplaneten, auf dem das Heimliche Imperium Nachbauten terranischer Kampfschiffe anfertigte. Nach der Vernichtung der Welt ist Rhodan ohne Anhaltspunkte und muss mühsam das Raumgebiet durchsuchen, um wieder auf die Fährte der geheimnisvollen Gegner zu gelangen. Es mehren sich die Anzeichen, dass an Bord von Rhodans Raumschiff, der CART RUDO, nicht alles mit rechten Dingen zugeht, als ein Verbündeter auftaucht und einen entscheidenden Hinweis liefert. Die Spur scheint zunächst nach Nirgendwo zu führen … aber dann überschlagen sich die Ereignisse.

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Im Gespräch mit dem Lektor Dieter Schmidt, Autor Dennis Mathiak und Expokrat Uwe Anton über Band 9 von Terminus, Gestohlene Erinnerung

Der Untertitel des Romans lautet »Geheime Aktion im Herzen des Gegners – ein ungewöhnlicher Agent tritt auf«. Dennis Mathiak, mit dem ich zu Band 2 ein Interview im Geisterspiegel machte, sagte mir:

»In Terminus Band 9 ist ein zentraler Punkt die titelgebende ›Gestohlene Erinnerung‹. Wo wurde sie gestohlen? Im Herzen des Gegners, wo laut Untertitel ein ungewöhnlicher Agent auftritt? Die Fragen nach Identität und Menschsein werden eine Rolle spielen, das Finden zu sich selbst. Und wir erfahren durch den Protagonisten etwas mehr über Terminus, finden uns an einem bisher unbekannten Ort wieder, an dem Schein und Sein zwei unterschiedliche Paar Schuhe sind.«

Uwe Anton ergänzte: »Wir bekommen einen ersten Einblick in Terminus aus einer ungewöhnlichen Perspektive.«

Diesmal sprach ich mit dem Lektor der Miniserie, Dieter Schmidt, den ich auf den Perry Rhodan-Tagen in Weiterlesen

Im Gespräch mit Olaf Brill über den Band 8 von Terminus, Finale für Arcane 2

Der achte Band der von Uwe Anton geleiteten zwölfbändigen Perry Rhodan-Miniserie Terminus, Finale für Arcane 2, stammt aus der Feder von Olaf Brill. Der 1967 in Bremen geborene Autor und Redakteur übernahm kürzlich die Betreuung der Stellaris-Kurzgeschichten von Wim Vandemaan und schrieb unter anderem das Buch Der Caligari-Komplex.

Alexandra Trinley: Olaf, was geschieht in deinem Roman?

Olaf Brill: Perry Rhodan erkundet mit einem kleinen Einsatzteam einen Planeten in der Eastside der Galaxis, der im Vorgängerroman von Bernhard Kempen eingeführt wurde. Dort sind sie den Machenschaften des sogenannten Heimlichen Imperiums auf der Spur. Am Ende von Bernhards Roman haben sie eine Entdeckung gemacht, die bei mir eine große Rolle spielt.

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Im Gespräch mit Bernhard Kempen über Band 7 von Terminus, Die geheime Werft

Alexandra Trinley: Fast jeder Perry Rhodan-Autor begann als Fan – schon wegen der Einlesezeit in eine seit 1961 wöchentlich erscheinende Serie, die in fortlaufenden Geschichten Kurs auf Band 3000 hält. Zum Glück gibt es im Perryversum auch übersichtliche, abgeschlossene Geschichten wie die Miniserie Terminus. Und du? Wie bist du zu Perry Rhodan gekommen?

Bernhard Kempen: Ganz klassisch als Jugendlicher. Es war 1973, ich war zwölf, als ich meinen ersten PR-Roman las und total fasziniert war. Seitdem habe ich die Serie kontinuierlich verfolgt – inzwischen seit über 40 Jahren. Dann studierte ich Literaturwissenschaft und wurde schließlich SF-Übersetzer. Dabei schrieb ich auch immer wieder eigene Sachen und diverse Artikel über PR. Irgendwann gab es auf der Frankfurter Buchmesse ein längeres Gespräch mit dem Chefredakteur Klaus N. Frick. Und schließlich bekam ich mein erstes Exposé für einen Atlan-Band, der 2004 als Im Zeichen des Kristallmondes erschien. Damit hatte sich für mich ein 30 Jahre alter Weiterlesen