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Interviews

Im Gespräch mit Bernhard Kempen über Band 7 von Terminus, Die geheime Werft

Alexandra Trinley: Fast jeder Perry Rhodan-Autor begann als Fan – schon wegen der Einlesezeit in eine seit 1961 wöchentlich erscheinende Serie, die in fortlaufenden Geschichten Kurs auf Band 3000 hält. Zum Glück gibt es im Perryversum auch übersichtliche, abgeschlossene Geschichten wie die Miniserie Terminus. Und du? Wie bist du zu Perry Rhodan gekommen?

Bernhard Kempen: Ganz klassisch als Jugendlicher. Es war 1973, ich war zwölf, als ich meinen ersten PR-Roman las und total fasziniert war. Seitdem habe ich die Serie kontinuierlich verfolgt – inzwischen seit über 40 Jahren. Dann studierte ich Literaturwissenschaft und wurde schließlich SF-Übersetzer. Dabei schrieb ich auch immer wieder eigene Sachen und diverse Artikel über PR. Irgendwann gab es auf der Frankfurter Buchmesse ein längeres Gespräch mit dem Chefredakteur Klaus N. Frick. Und schließlich bekam ich mein erstes Exposé für einen Atlan-Band, der 2004 als Im Zeichen des Kristallmondes erschien. Damit hatte sich für mich ein 30 Jahre alter Weiterlesen

Im Gespräch mit Susan Schwartz über den Band 6 von Terminus, Carusos Maske

Die Perry Rhodan-Miniserie spielt im Jahr 3430 unserer Zeitrechnung. Das liegt ein ganzes Stück in der Vergangenheit der Serie, in deren Jetztzeit wir 1551 Neuer Galaktischer Zeitrechnung (NGZ) schreiben. Sie begann, als Perry Rhodan in der Höhle eines Asteroiden des Kuiper-Gürtels Obelisken entdeckte: Die Form, die Cynos beim Sterben im Einsteinuniversum zurücklassen. Dabei enthüllte sich Perry Rhodan eine blockierte Erinnerung, was ihn zum Ausruf »Mein Gott, was habe ich getan?« veranlasste. Zugleich griffen die Flotten anderer menschlicher Machtblöcke an. Um einen Bruderkrieg zu verhindern, schalteten die Terraner das Antitemporale Gezeitenfeld ein, das die Heimat der Menschen fünf Minuten in die Relativzukunft schob.

Zwei sich gerade ins Solsystem schmuggelnde Agenten des Imperiums Dabrifa, Juki Leann und Darren Zitarra, die in die Randbezirke des Zeitfelds gerieten, begannen mit unkontrollierbaren Zeitsprüngen in Zukunft und Vergangenheit, die verheerende Gefahren offenbarten. Die beiden flohen durch Terrania, die Hauptstadt der Weiterlesen

Im Gespräch mit Dietmar Schmidt über den Band 5 von Terminus, Im Sonnenpalast

Alexandra Trinley: Dietmar, du übersetzt hauptberuflich Krimis und Thriller. Perry Rhodan Terminus Band 5 ist dein Debütroman. Wie kamst dazu?

Dietmar Schmidt: Ich bin schon Science-Fiction-Fan, solange ich denken kann, und habe auch als SF-und-Fantasy-Übersetzer angefangen. Als Übersetzer kennen Uwe Anton und ich uns schon lange, und seit dem Weltcon 2011 in Mannheim hatten wir häufiger Kontakt. Uwe hat mich angesprochen, ob ich mir vorstellen könnte, bei einer Perry Rhodan-Miniserie mitzuschreiben. Ich war natürlich Feuer und Flamme. Er hatte schon angeregt, dass ich einmal eine Stellaris-Story schreiben sollte.

Alexandra Trinley: Der Roman heißt Im Sonnenpalast. Das ist der Regierungspalast des Imperiums Dabrifa auf Nosmo, der Heimatwelt von Juki Leann. Der Sitz des Diktators. Also verlässt die Handlung das heimische Weiterlesen

Im Gespräch mit Uwe Anton über den Band 4 von Terminus, Kampf um Merkur

Auf den Perry Rhodan-Tagen in Osnabrück (26. bis 28. 05. 2017) entstand ein Interview mit Uwe Anton, dem Exposéautor der Miniserie, über den von Susan Schwartz verfassten Band 4 von Terminus, Kampf um Merkur, und einiges mehr …

Alexandra Trinley: Band 1, deine Zeitspringer, begann im Kuiper-Gürtel, Band 2 und 3 spielten vor allem in Terrania City und Imperium Alpha, dem Hauptquartier des Geheimdienstes. Es ging um Juki Leann und Darren Zitarra. Wie geht es in Band 4 weiter?

Uwe Anton: Ein wichtiger Schauplatz ist der Merkur, auf dem sich die Energieversorgung der Gezeitenschleuse befindet. Juki und Darren stehen auch weiterhin im Zentrum der Handlung, und es findet eine bedrohliche Entwicklung statt, die vielleicht den »Fall Laurin« in Gefahr bringen könnte. Perry Rhodan hat ja bekanntlich das Weiterlesen

Interview mit Roman Schleifer über Terminus Band 3 Konfrontation auf Mimas

Terminus – diesmal als Interview mit Roman Schleifer zu Band 3, Konfrontation auf Mimas. Die Miniserie begleitet mein Leserleben nun schon einige Zeit. Der Werkstattbericht von Expokrat Uwe Anton erschien in der SOL 86. Man kann ihn auch auf der Redaktionsseite lesen. Als Nächstes machte ich mit Dennis Mathiak, dem Autor von Band 2, ein kleines Interview, das wir im Geisterspiegel veröffentlichten. Heute erzählt uns Roman Schleifer von seinem Roman.

Alexandra Trinley: Roman, du hast elf Stories für die in der Erstauflage veröffentlichte Stellaris-Kurzgeschichten-Reihe geschrieben und fünf in der AustriaCon-Edition der Perry Rhodan-Fanzentrale veröffentlicht. In der Perry Rhodan-Miniserie Stardust, die ebenfalls Uwe Anton entwarf und betreute, hast du zwei Romane verfasst und nun hast du Band 3 von Terminus geschrieben. Worum geht es dabei?

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Interview mit Dennis Mathiak über Terminus Band 2 Flucht durch Terrania

Interview mit Dennis Mathiak über Terminus Band 2 Flucht durch Terrania

Den zweiten, am 5. Mai 2017 erschienenen Band der Perry-Rhodan-Miniserie Terminus, in denen die Agenten des Imperiums Dabrifa, die Zeitspringer, quer durch Terrania fliehen, möchte ich durch ein Interview mit dem Autor vorstellen, der 1986 in Gelsenkirchen-Buer zur Welt kam, in Recklinghausen lebt und von Beruf Qualitätsmanager ist.

Alexandra Trinley: Dennis, wie kamst du zu Perry Rhodan?

Dennis Mathiak: Über meinen Vater. Ich stöberte öfters im Schrank mit den Lustigen Taschenbüchern, immer auf der Suche nach neuen Abenteuern von Donald Duck und Co. Dabei stieß ich auf die Perry-Rhodan-Hefte meines Vaters. Irgendwann war die Neugier einfach zu groß. Ich begann die Hefte zu lesen und hörte nie wieder Weiterlesen