Termine

DreieichCon

Story-Tipps

Der Fackelzug

Archive

Folgt uns auch auf

Im Original Ernst Meier

Schwäbische Sagen 53

Schwäbische-Sagen

Sagen vom Michelsberg im Zadergäu

1.

Ein Ast des Strombergs im Zabergäu endet mit dem weithin sichtbaren, steilen Michelsberg. Er ist 1200 Fuß hoch und ge­währt eine weite, herrliche Aussicht. In der Nähe liegen die Ruinen Blankenhorn und Magenheim, von denen verschiedene Sagen Weiterlesen

Schwäbische Sagen 52

Schwäbische-Sagen

Die Waldarichskapelle
Eine mündliche Überlieferung aus Murrhardt

Als der heilige Waldarich den Grundstein zu der Kapelle legte, die an die gotische Klosterkirche in Murrhardt angebaut worden war, so war der Stein am anderen Morgen fort und lag auf einem ganz anderen Platz. Da holte ihn der heilige Waldarich zwar wieder; Weiterlesen

Schwäbische Sagen 51

Schwäbische-Sagen

Die beiden Spieler
Eine mündliche Überlieferung aus Altshausen

In dem Marktstecken Altshausen spielten einmal zwei Männer um Geld.

Von denen hatte der eine gesagt: »Ich spiele in Gottes Namen.«

Der andere aber: »Ich spiele in des Teufels Namen.«
Weiterlesen

Schwäbische Sagen 50

Schwäbische-Sagen

Der Mädchenfels
Eine mündliche Überlieferung aus Reutlingen und Pfullingen

Über den sogenannten Mädlesberg bei Pfullingen ging einst eine schöne Jungfrau. Da traf sie ein Jäger, der in böser Lust entbrannte. Und weil die Jungfrau ihm nicht zu Willen sein wollte, versuchte er, ihr Gewalt anzutun. Sie ergriff endlich die Flucht. Weiterlesen

Schwäbische Sagen 49

Schwäbische-Sagen

Der Name der roten Murg

1. Die Rotmäntel
Eine mündliche Überlieferung aus Baiersbronn

In alten Zeiten, als im Murgtal bei Baiersbronn, Mittel­tal und Obertal nur erst zerstreute Höfe lagen, kamen oftmals über den Weiterlesen

Schwäbische Sagen 48

Schwäbische-Sagen

Die Hebung des Schatzes

Im Dreißigjährigen Krieg war Crailsheim vom Feind verheert und von seinen Einwohnern verlassen worden. Unter denjenigen, die später dahin zurückkehrten, befand sich ein armer Schuhmacher mit Frau und Sohn, dem wurde an der Brücke bei der Armenhäuserkapelle ein Häuslein zugeteilt. In der ersten Zeit verspürten die Schustersleute in dem Häuslein nichts Unheimliches. Weiterlesen